Schlüsselmaterialien

Hier finden Sie Schlüsselmaterialien zu Hintergründen zu unseren Positionen. Die Liste wird laufend ergänzt.

Wir freuen uns über Zusendungen.

Unser Basispapier
Version 2.0, Stand 4.1.2011
Wir freuen uns auf Hinweise und Vorschläge für weitere Versionen.

Das österreichische Gesundheitswesen
https://www.gesundheit.gv.at/Portal.Node/ghp/public/content/gesundheitswesen_LN.html

Das Bundesministerium gibt einen informativen Überblick.

SocialAttac-Gesundheit (2007): Fair Steuern. Gesundheit für Alle.

Ein kurzer Überblick zur Situation. Mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Mythen.

Martin Rümmele (2005): Kranke Geschäfte mit unserer Gesundheit. Residenz Verlag.

Warum erhöhen Krankenkassen Selbstbehalte und reduzieren gleichzeitig ihre Leistungen?Warum haben private Unternehmen wie Baukonzerne, Banken und Versicherungsriesen Interesse Krankenhäuser oder Pflegeheime zu betreiben?

Martin Rümmele (2009): Zukunft Gesundheit. Orac Verlag.

„Unser Gesundheitssystem ist krank. Die Warnungen vor der Unfinanzierbarkeit werden immer dringlicher. Gleichzeitig geben wir immer mehr Geld für Therapien aus, ohne gesünder zu werden. Neue Selbstbehalte und höhere Kassenbeiträge werden das Problem nicht lösen, ebenso wenig wie Änderungen im Aufbau des Gesundheitswesens.“

RADIO: Martin Rümmele (2011):  Zukunft Gesundheit. Radio Agora.

Österrreichische Gesellschaft für Politikberatung (2010): Armut und Reichtum in Kärnten 2010. Armut, Gesundheit und Pflege, S. 34-40.

Südwind (2010):  Schwerpunktheft zu globaler Gesundheit.

Ein Überblick und Einzelbeiträge zu den weltweiten Gesundheitsbewegungen und den Problemen, die sie lösen möchten.

Attac Deutschland, Medico International (2008) : Global – Gerecht – Gesund?Fakten, Hintergründe und Strategien zur Weltgesundheit.

Ein dünnes Buch mit viel Inhalt.

Colin Leys (2010): Health, Health Care and Capitalism.
Eine hervorragender Überblick über verschiedene Zusammenhänge.

Friga Haugg: Patientin im neoliberalen Krankenhaus.

Die Krise im Gesundheitsbereich kündigt sich zuallererst als eine Art Erdrutsch in der gewohnten Versorgung an. Zwar lagen deren Mängel lange schon auf der Hand, wie ebenso lange schon Kritik geübt und auf Veränderung gedrungen wurde.

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