Schlagwort-Archive: Stöger

Pflegemisere: Keine Lösungen in Sicht

Als Reaktion nach der Fernsehpressestunde von Bundesminister Stöger am 26.1.2014 erfolgte eine Anfrage an das Gesundheitsministerium zur Lösung der Pflegemisere. Weiterlesen

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Medizin-Studenten fordern Bezahlung für klinisch-praktisches Jahr

[APA, via online-Standard, 6.5.2013]

6. Mai 2013, 13:19

ÖH Medizin-Uni Wien: „Berufstätige Studierende vor einer nicht tragbaren Situation“ Weiterlesen

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„Zweiklassenmedizin“: Die Ärzte mobilisieren gegen die Gesundheitsreform

Bonavida, Iris: „Zweiklassenmedizin“: Die Ärzte mobilisieren gegen die Gesundheitsreform
Die Presse, 22. 11. 2012, 2

Proteste. Die Ärztekammer rechnet mit gravierenden Einschnitten in der Patientenversorgung und droht mit „spürbaren Maßnahmen“. Die Politik reagiert mit heftiger Kritik.

VON IRIS BONAVIDA UND THOMAS PRIOR Weiterlesen

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Ärzte warnen: „Patient steht nicht mehr im Mittelpunkt“

Haller, Patricia: Ärzte warnen: „Patient steht nicht mehr im Mittelpunkt“
Kurier, 22. 11. 2012, 4

VON PATRICIA HALLER UND DOMINIK SINNREICH

Gesundheitsreform.

Die Ärztekammer stimmt die Mediziner auf breiten Protest gegen Sparplan ein. Weiterlesen

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Ärzte: „Das gab es nur in der DDR“

Götz, Thomas: Ärzte: „Das gab es nur in der DDR“
Kleine Zeitung, 22. 11. 2012, 4f

In ihrer großen Protestversammlung gegen die Gesundheitsreform der Regierung attackieren die Ärzte die Politik im Allgemeinen und den Gesundheitsminister im Besonderen.

THOMAS GÖTZ, MICHAEL JUNGWIRTH Weiterlesen

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Datensammeln für die Gesundheit

schli: Datensammeln für die Gesundheit
Salzburger Nachrichten, 14. 11. 2012, 3

ELGA. Die umstrittene Elektronische Gesundheitsakte ist beschlossene Sache. Patienten können sich ausklinken, für Ärzte wird es problematisch. Weiterlesen

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Stöger gratuliert Kärnten zu seiner Gesundheitscharta

NN: Stöger gratuliert Kärnten zu seiner Gesundheitscharta
Kärntner Tageszeitung, 13. 7. 2012, 5

Der Beschluss der Landtagsparteien, das Gesundheitswesen aus dem politischen Alltagsstreit herauszunehmen, ist für Gesundheitsminister Stöger ein Signal, dass die Bedürfnisse der Bevölkerung Vorrang haben. Weiterlesen

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Siebenseitiger Therapieplan für Gesundheitssystem

Heigl, Andrea: Siebenseitiger Therapieplan für Gesundheitssystem
Der Standard, 13. 6. 2012, 6

Nach über einem Jahr Verhandlungen wird heute, Mittwoch, ein Papier unterschrieben, das dem

Gesundheitssystem bis 2020 elf Milliarden Euro bringen soll. Das Herzstück: Länder und Kassen müssen enger zusammenarbeiten.

Andrea Heigl Weiterlesen

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Regierung will bei Gesundheit sparen

NN: Regierung will bei Gesundheit sparen
Kärntner Tageszeitung, 30. 12. 2011, 4f

SPÖ und ÖVP wollen Ausgaben im Gesundheitsbereich auf Wachstum des Bruttoinlandsproduktes reduzieren. Das soll 1,8 Milliarden Euro in die Kasse spülen. Weitere Sparmaßnahmen sind noch Verhandlungssache.

Wien Nach und nach kommen die Details zu den Sparplänen der Regierung zutage. Treffen wird es vor allem den Gesundheitsbereich. Die ÖVP will dort 1,8 Milliarden Euro bis 2016/17 einsparen. „Mit einer Beschränkung des Ausgabenanstiegs auf die Höhe des Wachstums der Wirtschaftsleistung wäre dieses Ziel erreichbar“, sagte ÖVP-Klubobmann Karlheinz Kopf. Die SPÖ will mitziehen, denn laut Kopf seien diese Zahlen in einer ersten Verhandlungsrunde mit SPÖ-Gesundheitsminister Alois Stöger vor Weihnachten außer Streit gestellt worden. Weitere Details werden nächste Woche verhandelt. Man habe sich auf das Ziel verständigt, den Kostenanstieg auf das BIP-Wachstum zu begrenzen, erläuterte Kopf. In den vergangenen 20 Jahren seien die Einnahmen mit dem BIP um 3,75 Prozent gewachsen, die Ausgaben jedoch um 5,5 Prozent. Eine Senkung der Ausgaben auf das BIP-Wachstum würde bis 2016/17 Kostendämpfungen von 1,8 Milliarden Euro bedeuten, rechnete Kopf vor.

Reformen bei Spitälern

Während der ÖVP-Klubobmann die Krankenkassen „auf einem guten Weg“ sieht, hält er vor allem im Spitalsbereich Reformen für notwendig. Im stationären Bereich seien die Kosten seit 2000 um 4,5 Prozent und im Ambulanzbereich um sechs Prozent gestiegen. Eine Möglichkeit, die Kosten zu senken, könnte sein, dass man wie bei den Krankenkassen die Verteilung von Finanzmitteln an die Erreichung von vorgegebenen Zielen knüpft. Dass die ÖVP die Mehrwertsteuer auf Medikamente wieder von zehn auf 20 Prozent anheben wolle, wie es aus Medienberichten heißt, dementierte Kopf: „Das ist völlig aus der Luft gegriffen“. Die Erhöhung, so die Berichte, würde 350 Millionen Euro einbringen.

Partnerschaftsmodell

Ein Vorziehen der geplanten Spitalsreform für das jetzige Sparpaket hält der ÖVP-Klubobmann nicht für machbar. Einzelmaßnahmen seien in Verhandlung, damit müsse man nicht bis 2013 warten. Aber die angestrebte Konzentration der Finanzströme – die Finanzierung aus einer Hand – werde nicht so schnell gehen. Dafür müsse man „ein Partnerschaftsmodell“ zwischen Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung erarbeiten.

@ politik@ktz.at

Sparplan

Einnahmen/Ausgaben:

Im Gesundheitsbereich sollen die Ausgaben an das Wachstum des Bruttoinlandsproduktes (BIP) gesenkt werden. In 20 Jahren ist das BIP um 3,75 Prozent gestiegen, die Ausgaben aber um 5,5 Prozent.

Erlös: 1,8 Milliarden Euro will die Regierung damit erzielen. Weitere Maßnahmen sind noch in Verhandlung.

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Empörung bei Ärztekammer

NN: Empörung bei Ärztekammer
Kärntner Tageszeitung, 10. 11. 2011, 11 Weiterlesen

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