Schlagwort-Archive: Kärnten

CaREvolution JETZT! Auch in Kärnten!

Österreichs Mitglieder des Gesundheits- und Sozialbereiches haben in den letzten Wochen tatkräftig Engagement bewiesen, in dem Treffen und unter anderem Flashmobs organisiert wurden, um gegen die Sparpolitik von Österreich und dessen Auswirkungen zu protestieren.

Nun ist es auch in Kärnten soweit!

Liebe Kolleginnen und Kollegen, ihr seid ALLE herzlich dazu eingeladen beim ersten Vernetzungstreffen teilzunehmen. Lasst uns den primären Schritt unternehmen, um aktiv präsent zu sein, als Teil eines wertvollen Kollektivs in der Gesellschaft, der CaREvolution!

Themen:

– Erfahrungsaustausch aus der Praxis
– Neues aus der Politik
– Kritik
– Lösungsvorschläge
– etc.

Wann? Am Freitag den 26.6. Um 20 Uhr
Wo? Villach, Brauhof, Bahnhofstraße 8, http://www.villacherbrauhof.at/

Kontakt: carevolution@gmx.at – Gruppe Kärnten

Join the CaREvolution

Be the change!

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Pflegeheim muss Betten abbauen

Schlager, Gerlinde: Pflegeheim muss Betten abbauen
Kronenzeitung, 25. 2. 2013, 19

Das Haus „Elisabeth“ der Caritas sieht sich verstärkter Konkurrenz ausgesetzt: Weiterlesen

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Spitäler auf dem Weg der Besserung

Benedikt, Robert: Spitäler auf dem Weg der Besserung
Kleine Zeitung, 20. 11. 2012, 20

Kaiser sorgt in der Kabeg für Budgetwahrheit und mehr Personal. Dobernig legt Regierung Voranschlag 2013 vor.

ROBERT BENEDIKT, ANTONIA GÖSSINGER

Gerechnet auf 100 Patienten hat Kärnten im Bundesländervergleich die geringste Zahl an Spitalsärzten, beim Pflegepersonal liegt das Land an vorletzter Stelle“, analysierte Gesundheitsreferent Peter Kaiser (SPÖ) im Vorfeld der heutigen Regierungssitzung. Doch es gibt Licht am Ende des Tunnels. Auf Antrag Kaisers wird die Landesregierung für 2013 eine Erhöhung des „Nettogebarungsabganges“ auf 242 Millionen Euro für die fünf Landesspitäler beschließen. Das sind zwölf Millionen Euro mehr als bisher. Und das bedeutet, dass die Spitäler endlich alle auf dem Papier bestehenden Dienststellen mit „echten“ Menschen besetzen können“.

Mehr Ärzte und Pfleger

Bis zum heurigen Jahr war der finanzielle Abgang der Spitäler mit 230 Millionen Euro gedeckelt. Diese finanzielle Einschränkung führte unter anderem dazu, dass wichtige Vorhaben wie der Ausbau der Psychiatrie in Villach oder Adaptierungsarbeiten am LKH Wolfsberg hintangestellt werden mussten. Auch die geplante Konzentration der „Kopffächer“ (HNO, Mund-, Kiefer-und Gesichtschirurgie) am Klinikum in Klagenfurt konnte bisher nicht verwirklicht werden.

Jetzt gäbe es laut Kaiser wieder ein „realistisches Budget“ in der Kabeg. Mehr Geld bedeutet auch mehr Personal. So wird die Ankündigung aus dem Frühjahr, wonach die Spitäler mit 20 Ärzten und 50 diplomierten Pflegekräften zusätzlich besetzt werden, endlich Realität. Die Aussicht auf diese Maßnahme soll das Betriebsklima an den Kabeg-Krankenhäusern wesentlich verbessert haben. Zentralbetriebsratsobmann Arnold Auer: „Die Kollegen haben wieder das Gefühl, ernst genommen zu werden.“ Der zweijährige FPK/ÖVP-Alleingang hatte für massive Probleme gesorgt. Nachdem die Spitalspolitik von allen vier Landtagsparteien außer Streit gestellt wurde, rechnet Kaiser mit einem einstimmigen Beschluss in der heutigen Regierungssitzung.

Keine Verhandlungen

Wohl nur mit den Stimmen der vier FPK-Regierungsmitglieder dürfte der Landesvoranschlag 2013 an den Landtag weitergeleitet werden, den Finanzreferent Harald Dobernig (FPK) heute vorlegt. Denn Dobernig hat keinerlei Parteien- oder Referentenverhandlungen geführt. Gespräche hat es nur auf Büroleiter-Ebene gegeben. Der Voranschlag sieht eine Nettoneuverschuldung von 115 Millionen Euro vor. Heuer beträgt sie 143 Millionen.

ZAHLEN & FAKTEN

Spitälerbudget. Der Abgang der fünf Landesspitäler (Kabeg) durfte bisher 230 Millionen Euro i nicht übersteigen. Das sorgte angesichts ständig steigender Kosten für massive Probleme.

Landesbudget. Der Voranschlag 2013 hat ein Volumen von 2,2 Milliarden. Erhält er im Landtag keine Mehrheit, wird ab Jänner jeden Monat ein Zwölftel des Vorjahresbudgets freigegeben.

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SPÖ warnt vor „Privatuni für die Reichen“

Benedikt, Robert: SPÖ warnt vor „Privatuni für die Reichen“
Kleine Zeitung, 18. 12. 2012, 17

ROBERT BENEDIKT

FPK beschließt heute die Gründung der Kärntner Universität für Medizin.

KLAGENFURT. „Bildung muss öffentlich zugänglich bleiben und nicht einigen Privilegierten vorbehalten sein“, betonte SPÖ-Chef Peter Kaiser gestern nach der Vorstandssitzung seiner Partei. Die SPÖ wird deshalb in der heutigen Regierungssitzung den Antrag des Bildungsreferenten Christian Ragger (FPK) ablehnen, der die Gründung einer Privatuniversität für Medizin in Klagenfurt zum Ziel hat. Kaiser argumentiert das Nein: „Kein Normalverdiener kann sich jährlich 20.000 Euro an Studiengebühren leisten.“ Es sei verantwortungslos, 3,6 Millionen Euro für Stipendien, vier Millionen Anschubfinanzierung und zehn Millionen für Umbaumaßnahmen am Klinikum Klagenfurt auszugeben, während pflegebedürftige Menschen über den Pflegeregress zur Kasse gezwungen werden.

Verpflichtung zum Bleiben

Ragger hält dem entgegen, dass von einer Privat-Uni für Reiche keine Rede sein könne. Für 30 Kärntner Studenten pro Studienjahr werde es Stipendien geben, die die vollen Studienkosten abdecken. Die 50 Studenten aus den übrigen Bundesländern oder aus dem Ausland hätten 10.000 Euro pro Semester zu bezahlen. Die Bezieher von Stipendien müssten sich dazu verpflichten, fünf Jahre nach Studienabschluss ihren medizinischen Beruf in Kärnten auszuüben. Die FPK kann in der Regierung den Beschluss mit ihrer absoluten Mehrheit fassen.

Die Privat-Uni soll laut Ragger für die ersten zwei Jahre im Klinikum Klagenfurt eingerichtet werden. Währenddessen werden geeignete Räumlichkeiten für einen „Gesundheits-Campus“ gesucht.

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Kampf um die Macht bei „Pro Mente“ entgleist

Rausch, Wolfgang: Kampf um die Macht bei „Pro Mente“ entgleist
Kleine Zeitung, 18. 12. 2012, 16

WOLFGANG RAUSCH

Rivalisierende Gruppen warben für heutige Generalversammlung 1500 neue Mitglieder. Weiterlesen

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Kärnten inoffiziell

Dengel, Waltraud: Kärnten inoffiziell
Kronenzeitung, 21. 12. 2012, 18

Von Waltraud Dengel

waltraud.dengel@kronenzeitung.at Weiterlesen

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Protestaktion gegen Gesundheitsreform

NN: Protestaktion gegen Gesundheitsreform
Kleine Zeitung, 21. 12. 2012, 25

KLAGENFURT. Kärntens Ärzte werden – wie ihre Kollegen aus Oberösterreich – mit Protesten gegen die Gesundheitsreform vorgehen. Wollte die Ärztekammer gegen Mittag Ordinationsschließungen nicht ausschließen, besann sie sich am Nachmittag eines Besseren. „Schließungen von Ordinationen wird es mit Sicherheit nicht geben“, sagte Kammeramtsdirektor Bernd Adlassnig. „Das ginge zulasten der Patienten und genau das wollen wir ja vermeiden.“ Also gibt es am 16. Januar 2012 eine große Veranstaltung für Mediziner an der Alpen-Adria-Universität. Dort soll über die Auswirkungen der Reform aufgeklärt werden. Weitere Proteste seien möglich, wenn der Inhalt der beschlossenen Reform konkret bekannt sei.

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