Schlagwort-Archive: Koperna

Koperna-Prozess: Kabeg lehnt Richterin ab

Rausch, Wolfgang: Koperna-Prozess: Kabeg lehnt Richterin ab
Kleine Zeitung, 24. 1. 2012, 19

Paradox: Jene musste sich zuvor Vorwurf der Kabeg-Freundlichkeit gefallen lassen. Weiterlesen

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Manegolds neues Auto „stillgelegt“

Rausch, Wolfgang: Manegolds neues Auto „stillgelegt“
Kleine Zeitung, 2. 12. 2011, 16f

WOLFGANG RAUSCH

Trotz drastischen Sparkurses wollte sich die Kabeg-Chefin eine Luxuskarosse genehmigen. Betriebsrat „bremste“ sie kurzfristig aus. Weiterlesen

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Runde zwei im Justiz-Fight Koperna gegen Kabeg

Töchterle, Nina: Runde zwei im Justiz-Fight Koperna gegen Kabeg
Kärntner Tageszeitung, 4. 11. 2011, 16

Unter Ausschluss der Öffentlichkeit fand gestern die Fortsetzung des Zivilprozesses von Ex-Kabeg-Manager Thomas Koperna gegen seinen früheren Arbeitgeber statt. Kabeg-Chefin musste als Zeugin aussagen.

Nina Töchterle Weiterlesen

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Koperna gegen Kabeg: Medien ausgesperrt

Benedikt, Robert: Koperna gegen Kabeg: Medien ausgesperrt
Kleine Zeitung, 4. 11. 2011, 22

Ex-Manager Koperna kämpft gegen Entlassung. Richterin schloss Öffentlichkeit von Verfahren aus.

ROBERT BENEDIKT Weiterlesen

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Ärzteflucht

WOLFGANG RAUSCH

Dem Klinikum Klagenfurt laufen die Ärzte davon. Dieser Befund ist zwar nicht neu, wichtig ist aber, dass ihn Ärztekammerpräsident Othmar Haas gestern wieder eindringlich in Erinnerung gerufen hat. Die Abwanderungstendenzen, in der Ära Koperna provoziert, konnten nicht mehr gestoppt werden und inzwischen ist der Verlust an erstklassigem medizinischen Know-how geradezu dramatisch (Bericht Seiten 14/ 15). Wie schlecht müssen Arbeitsklima und -bedingungen im Klinikum sein, dass Fachärzte sich lieber in die Praxis eines Allgemeinmediziners zurückziehen, als sich weiterhin der Spitzenmedizin zu widmen.

Als wäre die Lage nicht trostlos genug, ist unter dem Diktat leerer Kassen mit zusätzlichen Einsparungen beim Personal zu rechnen. Zugleich wird die Ausbildung des Medizinernachwuchses sträflich vernachlässigt.

Wo sind die neuen Strukturen, mit denen die Kabeg unter Ines Manegold Geld für mehr Ärzte und Pfleger freischaufeln wollte? Es wird Zeit, dass statt „Desasterplänen“ brauchbare Konzepte auf den Tisch kommen.

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Kurzzeit-Chef Mandl erhält 300.000 € Entschädigung

Österreich, 8. 9. 2011, 17

Krankenanstalten-Vorstand erstritt „Kündigungsentschädigung“ durch Vergleich Weiterlesen

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Koperna zieht vor Gericht

Kärntner Tageszeitung, 14. 9. 2011, 11

Thomas Koperna, fristlos entlassener Leistungsplaner der Spitäler, klagt seinen ehemaligen Arbeitgeber Kabeg auf Wiedereinstellung. Die erste Verhandlung steigt am 21. September. Weiterlesen

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Kabeg-Prozess endet mit einem Vergleich

Wirtschaftsblatt, 8. 9. 2011, 7 Weiterlesen

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Das fehlende Augenmaß der Kabeg

Kleine Zeitung, 3. 9. 2011, 16

JOHANN NEUNER hinterfragt, wie Landesspitäler-Holding mit Steuergeld umgeht Weiterlesen

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Ein Jahr Kabeg-Gesetz…

Kärntner Tageszeitung, 5. 9. 2011, 14

Über ein Jahr ist es nun her, dass FPK und ÖVP gemeinsam ein Gesetz zur Verbesserung des Gesundheitssystems Kärntens lautstark jubelnd beschlossen haben. Nun wäre es an der Zeit, dass Aufsichtsratsvorsitzender Kurt Scheuch ein Resümee zieht. Doch die Part-of-the-game-Geschichte von Bruder Uwe verschlingt anscheinend alle Ressourcen. Fakt ist: Horrende Anwaltsund Beraterkosten, Bespitzelungsaffäre, keine einzige Erfolgsmeldung aus dem Kabeg-internen „Change-Prozess“, die zentrale Verwaltung wurde zu einer Hochburg für FPK-ÖVP-Parteigänger aufgebaut, in welcher sich schon über dreihundert Verwaltungsmitarbeiter tummeln (vor einem Jahr waren es nicht eimal fünfzig; zur Erinnerung: Scheuch & Co. beteuern immer wieder, in der Verwaltung und nicht in der Medizin sparen zu wollen, und beschlossen das Gesetz mit dem Motto „Politik raus aus der Kabeg“ – umgesetzt wird das Gegenteil), der „Kopf“ vieler strategischer Maßnahmen (Dr. Koperna) wurde von Dipl.-Kff. Manegold fristlos entlassen (halten wird’s kaum und uns Kärntner wohl wieder sehr teuer kommen), Masterplan = Desasterplan -und aktuelle Patientenströme weisen einen Rückgang in fast allen Landeskrankenanstalten auf. Warum wohl? Vielleicht weil ob des Organisations- und Kompetenzchaos, das intern seit über einem Jahr herrscht, es zur Chefsache erklärt werden muss, dass WC-Piktogramme aufgeklebt werden (Ines Manegold, „Kronen Zeitung“ vom 21. August)… Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich weiterhin aufopfernd um das Wohl der Patienten kümmern, sind sicherlich nicht schuld daran.

Franz Weber. Rennsteiner Straße 24, 9500 Villach

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