Nächste Wiener Treffen: 4. März 2015 – Amerlinghaus

Protokoll vom Treffen 21.1.2015

TO:

  • Begrüßung und Vorstellung der neuen Gäste
  • Wie tun wir weiter mit Vernetzung
  • Bericht: Jour fix in der AK von C. u. A.
  • Allfälliges, neuer Termin

Begrüßt werden die neuen Gäste, die auch die Zusammenarbeit und Vernetzung suchen Interventionistische Linke (IL)

Weitere Vernetzungen mit work@social, GEDIFO (gesellschaftspolitisches Diskussionsforum), evt. Zeitschriftenredaktionen (Augustin, R. hat dorthin gute Kontakte), evt. auch anderen Zeitungen werden angedacht.

Lebhafte Diskussion über zukünftige Finanzierung und Ausgestaltung des Gesundheitssystems unter kritischem linken Blickwinkel, Umverteilung, Wertschöpfungsabgabe

IL schlagen eine Veranstaltungsreihe zu folgenden Themen vor:

  • Alternative Formen von selbstverwalteten Krankenhäusern
  • Welche konkreten Formen von Privatisierungen gibt es im Wiener Gesundheitssystem (Gesundheitsplan 2020?)

Am 7.4. gibt es einen Gesundheitstag: was können wir dazu veranstalten?

Das soll nächstes Mal besprochen werden

Nächster Termin: 4.3. Amerlinghaus, 19h, Teestube

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Ein Kommentar

Eingeordnet unter Aktionen solidarisch g'sund

Eine Antwort zu “Nächste Wiener Treffen: 4. März 2015 – Amerlinghaus

  1. Elke Spiess

    Liebe. LeserInnen, den Artikel (folgt)) zum Anlass nehmend, Ist es doch überlegenswert, ob die Geschichte einen „Fortschritt“ oder eine Andersdenkweise genommen hat. Denn, wenn wir die Aussagen in den aktuellen Medien genau lesen und die taeglich leicht manipulierenden mündlichen Zwischensaetze vernehmen, so klingen folgende Wörter in das Speichergehirn: UEBERALTERUNG und PFLEGEFALL … Somit fragt sich der dadurch gereizte Mensch, ob die Aussage des Erasmus überstanden ist oder ob wir etwa ab 50 als futuristische Gerippe herumwandern , bevorzugt Frauen nach dem Humanisten Rotterdam. Daher ist es zielwertig die kontinuierliche Berieselung unserer Gehirnganglien in positives Gedankengut zu verwandeln und in gewaltfreie Rede als Voraussetzung. Denn wie kommt der politisch eigenständige Mensch dazu , dass die wirtschaftlich orientierte Geldgesellschaft zum Alter aus Eigenangst keine sinnstiftende Einstellung finden kann (außer Post 40, Post 45,50,55,60….CountDown Zählungen). Liebe Grüße aus dem Gruselkabinett. Elke Spiess

    Von meinem iPhone gesendet

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