Krankenhäuser bestreikt

Die Beschäftigten von sechs Krankenhäusern in der spanischen Hauptstadt Madrid, die nach den Plänen der Regionalregierung privatisiert werden
sollen, haben am Montag die Arbeit niedergelegt. Wie Sprecher des Bündnisses der Nutzer und Angestellten des öffentlichen Gesundheitswesens erklärten, habe die Streikbeteiligung bei nahe 100 Prozent gelegen, praktisch alle Sprechstunden und Operationen seien abgesagt worden. Für den heutigen Dienstag ist in Madrid eine Großdemonstration unter der Losung »Das Gesundheitswesen wird nicht privatisiert, sondern verteidigt« angekündigt. (jW)

Den Artikel finden Sie unter: http://www.jungewelt.de/2012/11-27/048.php

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