Spitzelaffäre verunsichert alle!

Wassermann, K.: Spitzelaffäre verunsichert alle!
Kronenzeitung, 2. 12. 2011, 17

Auch Patientenanwalt kritisiert die Vorgänge am Klinikum:

Kein Tag, an dem in der „Spitzelaffäre“ der Kabeg nicht neue Vorwürfe auftauchen. Donnerstag etwa kursierte wieder ein Aktenvermerk, der Chefin Ines Manegold belastet. Auf der Strecke bleiben bei dem ganzen Theater die Patienten. Sogar der Patientenanwalt warnt schon: „Aktivitäten der Kabeg sorgen für Verunsicherung der Mitarbeiter – das wirkt sich auch auf Patienten aus!“

Bisher wurde Patientenanwalt Dr. Erwin Kalbhenn, einst selbst Krankenhausdirektor, noch nicht direkt mit Anfragen zu dem Kabeg-Skandal konfrontiert, aber: „Die Demotivierung und Verunsicherung der Mitarbeiter, auch durch sehr merkwürdige Dienstanweisungen der Kabeg, werden sich nicht positiv auf das Verhältnis zu den Patienten auswirken.“

Deeskalation wäre angesagt, aber die Fronten scheinen sich weiter zu verhärten. Denn es gibt erneut einen Aktenvermerk, der untermauert, dass Kabegchefin Manegold „einen Informanten in die Betriebsversammlung entsandt“ habe.

VON K.WASSERMANN

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