Kabeg-Chefin

Wank, Franz: Kabeg-Chefin
Kärntner Tageszeitung, 9. 11. 2011, 33

Die Prämie an Ines Manegold ist eine große Schweinerei und ich versichere Herrn Scheuch, dass ich mich für diese Meinung nicht schäme. Genau so wenig, wie sich die unfähige, aus Deutschland importierte „Gesundheits-Totengräberin“ über ihr Vorgehen schämt. Denn ihre Prämie ist nur aufgrund ihrer fragwürdigen Einsparungen und ihrer unmenschlichen Personalpolitik zustande gekommen. Ich wette darauf, dass, je weniger Ausgaben sie bewilligt, je mehr verantwortungsvolle, kompetente Ärzte sie in die Wüste schickt, je mehr sie nach der Pfeife der Scheuch-Brothers tanzt, desto mehr rinnt in ihr eigenes Tascherl. Sie ist doch nur deren Erfüllungsgehilfin. Das Gesundheitswesen in Kärnten geht den Bach hinunter, weil unfähige Landespolitiker nicht mehr wissen, wie sie die maroden Landesfinanzen sonst in den Griff bekommen sollen. Durch politische Verschwendungsund Großmannssucht verursachte Fehlbeträge werden jetzt zu Lasten der Bevölkerung eingespart.

Franz Wank, Völkermarkt

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