Neuer Manager soll Spitäler zu „Wohlfühl-Oasen“ machen

Kärntner Tageszeitung, 3. 10. 2011, 12

Mit regionaler, gesunder Küche und mit Arbeitsprozess-Optimierungen will der neue Kabeg-Manager Gunnar Melde Patienten und Mitarbeitern zu mehr Wohlbefinden verhelfen.

Klagenfurt. Die Kärntner Landesspitäler sollen in Zukunft noch patienten- und mitarbeiterfreundlicher werden. Mit dieser Aufgabe wurde der erfahrene deutsche Manager Gunnar Melde betraut. Die Initiative erfolgt im Rahmen des von Kabeg-Vorstand Ines Manegold forcierten Hospitality Management. Darunter versteht man das Setzen von Maßnahmen, um das Wohlbefinden der Mitarbeiter und Patienten zu steigern. Manegold: „Ziel ist es, die Bedingungen des Hospitality Management in den fünf Kabeg-Häusern Klagenfurt, Villach, Wolfsberg, Hermagor und Laas zu harmonisieren.“ Gunnar Melde – er hat einen auf ein Jahr befristeten Vertrag – wird als Erstes eine Analyse des gesamten Verpflegungs- und Reinigungsbereiches vornehmen. Konkret geht es dabei um eine Fülle an spezifischen Punkten, angefangen von der Einkaufspolitik über Produktionsmenge und Hygiene bis zur Abfallentsorgung. Ein wesentlicher Aspekt wird auch die Analyse der Schnittstellen Küche/Pflegedienst sowie Reinigung/Pflege sein.

Gesund und regional

Der 36-Jährige hat sich besonders in Sachen Verpflegung viel vorgenommen: „Es geht um eine ausgewogene, gesunde und regionale Küche mit frischen Zutaten. Unsere Patienten und Mitarbeiter sollen sich wohlfühlen, und das hat viel mit Essen zu tun.“ Eine weitere Kernaufgabe des neuen Managers werden auch die notwendigen Schulungen von Mitarbeitern sein. Melde betont in diesem Zusammenhang allerdings: „Meine Aufgabe ist es nicht, Mitarbeiter wegzurationalisieren, sondern die Arbeitsprozesse im Hinblick auf das Wohlbefinden aller Patienten und Mitarbeiter zu analysieren und in weiterer Folge auch zu optimieren.“

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Ein Kommentar

Eingeordnet unter Gesundheits-News

Eine Antwort zu “Neuer Manager soll Spitäler zu „Wohlfühl-Oasen“ machen

  1. zankl

    Auch zu dem Typen ist wie auch zu Manegold in der Kleinen Zeitung kein Posting möglich. Sie fallen anscheinend beide unter schützenswerte Personen der Kleinen Zeitung, egal was sie anstellen. Dafür hat niemand mehr Verständnis!!!! Diese Frau kann in Kärnten unter dem Schutz von Scheuch und einer kleinformatigen Zeitung, machen was sie will!!!!

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