Ermittlungen rund um Kabeg

NN: Ermittlungen rund um Kabeg. Kleine Zeitung, 17. 8. 2011, 18.

KÄRNTEN INTERN

Staatsanwaltschaft gibt aber keine Details über Stoßrichtung preis.

Gegen die Kärntner Landesspitälerholding Kabeg ist ein Ermittlungsverfahren anhängig. Das bestätigte gestern die Klagenfurter Staatsanwältin Gabriele Lutschounig. Die Ermittlungen beträfen einen umfassenderen Sachverhaltskomplex und seien von der Korruptionsstaatsanwaltschaft in Wien an die Behörde vor Ort abgetreten worden. Näheres teilte Lutschounig nicht mit.

Man kann aber davon ausgehen, dass speziell Auftragsvergaben der Kabeg unter Vorstandschefin Ines Manegold genauestens unter die Lupe genommen werden. Erst kürzlich hatte die Kleine Zeitung Zahlungen in Höhe von 107.978 Euro an das Anwaltsbüro Gheneff-Rami-Sommer hinterfragt, für welche die Kabeg der Öffentlichkeit beharrlich eine Auskunft über die zugrunde liegenden Leistungen verweigert. Auch der Aufsichtsratsvorsitzende, FPK-Klubchef Kurt Scheuch (FPK), schwieg sich in dieser Causa bislang aus. Laut einem anonymen Anzeiger soll ein Kabeg-Mitarbeiter die Freigabe besagter Rechnung verweigert haben.

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